Kokosnuss und Karotte

Kokosnuss und Karotte steht genau für drei Worte: gesund, einfach und schnell. Und ja, eines habe ich dabei vergessen: lecker! 🙂

Kokonuss und Karotte steht für eine gesunde, pflanzenbasierte Ernährung und alternative Gesundheit. Die Kokosnuss schmeckt nämlich nicht nur köstlich, sondern eignet sich ganz wunderbar zur Körperpflege und ist auch für unsere Gesundheit von großer Bedeutung. Die Karotte ist dabei exemplarisch für die gesunde Ernährung gewählt!

Auf meinem Blog findet ihr leckere, gesunde Rezepte und auch einige Gedanken und Erfahrungen, die ich gern mit euch teilen möchte! Viel Spaß beim Stöbern und ich hoffe, ich kann euch die eine oder andere kleine Anregung mit auf den Weg geben 🙂

Eine rein pflanzenbasierte Ernährung polarisiert und es sind zumeist viele unbegründete Vorurteile verbreitet. Wenn man sich einmal etwas intensiver damit beschäftigt, weiß man, dass es eigentlich keine große Sache ist.

Seit geraumer Zeit ernähre ich mich nun rein pflanzenbasiert und glutenfrei und habe eine sehr positive Auswirkung auf meine Gesundheit feststellen können. Plötzlich schwindet der Haarausfall, man fühlt sich viel energiegeladener, man schläft besser, man hat keinen Heißhunger mehr und man kann sich bspw. kaum noch daran erinnern wie sich eigentlich Migräne anfühlt. Entgegen aller Mythen hat sich auch mein Nährstoffmangel in Luft aufgelöst. Auch meine bereits diagnostizierte Schilddrüsenunterfunktion habe ich so von selbst geheilt.
Darüber hinaus habe ich noch einige andere Erfahrungen gemacht – was genau es damit auf sich hat, darüber berichte ich regelmäßig in meinen Artikeln.

Immer wieder erlebe ich es als eine Art „Outing“, sofern man über Ernährung spricht. Leider ist es immer noch etwas Besonderes, wenn man sich rein pflanzlich ernährt. Erwähnt man in einem Gespräch, dass man tierische Produkte meidet, wird oft gleich eine Schublade aufgemacht und so manch einer hat nur bedingt eine Vorstellung davon wie vielfältig eine rein pflanzliche Ernährung eigentlich sein kann. Dass man mit dem Kochen und Zubereiten seiner Speisen wahrscheinlich viel Zeit verbringt, ganz gleich mit welchen Zutaten man kocht, und keine Ernährungsweise weniger aufwändig ist, weiß man eigentlich nur, wenn man es selbst erfahren hat.

In der heutigen Zeit gibt die durchschnittliche, gesellschaftliche Norm eine ziemlich konkrete Richtlinie dafür vor, was man isst, bzw. was als Lebensmittel in Frage kommt und nur deshalb kommt man doch früher oder später in den Konflikt zu sagen, dass man etwas nicht isst. Jedoch kann man fast sagen, dass die Liste der regelmäßig verzehrten Lebensmittel bei einem Veganer bestimmt weitaus umfangreicher ist als bei einem Durchschnittsverbraucher.
Ich erlebe immer wieder, dass es für Menschen einfacher ist, es einzuordnen, wenn ich sage, wie ich mich ernähre. Dabei ist es vielleicht auch gar nicht so wichtig, seine Ernährung zu klassifizieren, sondern einfach das zu essen, was einem schmeckt und was einem gut tut.

Auch bin ich davon überzeugt, dass eine dogmatische Haltung wenig Sinn macht, zumal essen Spaß machen soll und Einschränkungen nur unnötigen Stress erzeugen. Honig ist hierfür ein sehr gutes Beispiel. Honig ist natürlich kein veganes Lebensmittel und trotzdem unheimlich kostbar, reich an Antioxidantien und ein bewährtes Heilmittel. Warum nun den Honig verteufeln, wenn er doch so kostbar und unvergleichbar vitalstoffreich ist? Ich möchte auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn z.B. meine Armbanduhr, die ich schon seit Jahren trage, ein Lederarmband hat. Mit der Umstellung auf die rein pflanzliche Ernährung geht man schon einen riesigen Schritt.

Kokosnuss und Karotte implizieren für mich eine ausgewogene Ernährung, die mir schmeckt und mich gesund erhält und bezieht sich somit jedoch auch nicht nur auf die Ernährung, sondern auf eine ganzheitliche Lebensweise.

Mir ist wichtig, dass die Lebensmittel, die ich zu mir nehme vielfältig gewählt sind sowie reich an Vitalstoffen und mich gesund erhalten, und, dass ich die Herkunft dieser gut mit meinem Gewissen vereinbaren kann.